FRIE­DENS­BO­TEN (Bene­fiz-Antho­lo­gie)

Gera¬≠de ist die Bene¬≠fiz-Antho¬≠lo¬≠gie ‚ÄúFrie¬≠dens¬≠bo¬≠ten‚ÄĚ erschie¬≠nen ‚Äď zwei Tex¬≠te dar¬≠in sind auch von mir.
Mit dem Kauf wird die Spen¬≠den¬≠ak¬≠ti¬≠on ‚ÄěWir f√ľr Ukrai¬≠ne‚Äú der Cari¬≠tas und der Klei¬≠nen Zei¬≠tung unter¬≠st√ľtzt.

‚ÄúRadies¬≠chen von unten‚ÄĚ in der Meierei/Wien

Prä­sen­ta­ti­on der Antho­lo­gie:
Datum: Don­ners­tag, 5. Mai 2022, 18.00
Ort: Meierei/ Volks­gar­ten, Wien

Dies­mal gibt es kei­ne Lesung, son­dern kur­ze Inter­views und Musik von Peter Zirbs.

‚ÄúRadies¬≠chen von unten‚ÄĚ im Leporello/Wien

Ort: Buch­hand­lung Lepo­rel­lo, Sin­ger­stra­ße 7, 1010 Wien
Zeit: 21. April 2022, 19.00.

Ich lese gemein¬≠sam mit Alex Beer, The¬≠re¬≠sa Pram¬≠mer, Seve¬≠rin Groeb¬≠ner und Erwin Rie¬≠desser aus der frisch gedruck¬≠ten Kri¬≠mi¬≠an¬≠tho¬≠lo¬≠gie ‚ÄúRadies¬≠chen von unten‚ÄĚ. Mode¬≠riert wird die Lesung von unse¬≠rer wun¬≠der¬≠ba¬≠ren Her¬≠aus¬≠ge¬≠be¬≠rin Rot¬≠raut Sch√∂¬≠berl.

‚ÄúPapa¬≠ver¬≠weg 6‚ÄĚ ‚Äď2x in Vor¬≠arl¬≠berg

17. Sept. 2021, 19.00: Biblio­thek Satt­eins,
18. Sept. 2021, 19.00 Biblio­thek in Schruns (Stand Mon­ta­fon).

Dop­pel-Lesung mit Musik:
‚ÄúVom Leben erz√§h¬≠len‚ÄĚ
Ich lese aus mei¬≠nem Roman ‚ÄúPapa¬≠ver¬≠weg 6‚ÄĚ,
Karl Johann M√ľl¬≠ler liest zwei aktu¬≠el¬≠le Kurz¬≠ge¬≠schich¬≠ten.
Die Lesung wird musi­ka­lisch von Tho­mas Heel beglei­tet.

‚ÄúKli¬≠ma-Zie¬≠le‚ÄĚ in Wien/ Dorn¬≠bach

4. Juni 2021, 19.00,
Hei­dis Zau­ber­park, Dorn­ba­cher Stra­ße 62, 1170 Wien

Wir lesen zu sechst zum The¬≠ma ‚ÄúKli¬≠ma¬≠zie¬≠le‚ÄĚ ‚Äď Ein¬≠tritt ist eine Spen¬≠de an Glo¬≠bal 2000.

‚ÄúPapa¬≠ver¬≠weg 6‚ÄĚ ist Teil der Famu¬≠lus-Lesung

9. Febru­ar 2021 um 19.00
Auf­grund der Coro­na-Maß­nah­men fin­det die Lesung online statt.

Die Lesung besteht aus 3 Tei¬≠len ‚Äď Sil¬≠ja¬≠ro¬≠sa Schlet¬≠te¬≠rer, Rebec¬≠ca Hein¬≠rich und ich wer¬≠den je 15 Minu¬≠ten lesen. Das Video ist auch nach der Ver¬≠an¬≠stal¬≠tung noch frei zug√§ng¬≠lich.

Hom­mage an Stif­ter

Mei¬≠ne Kol¬≠le¬≠gin Katha¬≠ri¬≠na J. Fer¬≠ner hat im Lock¬≠down ein tol¬≠les Pro¬≠jekt gestar¬≠tet ‚Äď eine klei¬≠ne Rei¬≠he von Hom¬≠ma¬≠gen an jene Dichter*innen und Schriftsteller*innen, deren Namen auf Salz¬≠burgs Stra¬≠√üen¬≠ta¬≠feln ste¬≠hen.
F√ľr die Fol¬≠ge 9 durf¬≠te ich einen Text bei¬≠steu¬≠ern. Ich habe mir Adal¬≠bert Stif¬≠ter aus¬≠ge¬≠sucht und mich f√ľr den Beginn sei¬≠nes Romans ‚ÄúNach¬≠som¬≠mer‚ÄĚ ent¬≠schie¬≠den.

Lock­down Noti­zen

‚ÄúUnse¬≠re t√§g¬≠li¬≠che Aus¬≠lauf¬≠run¬≠de beginnt zu ner¬≠ven. So muss sich Bel¬≠lo f√ľh¬≠len, den¬≠ke ich, immer an der glei¬≠chen Hun¬≠de¬≠schei¬≠√üe vor¬≠bei.‚ÄĚ

Mein Coro­na­ta­ge­buch ent­stand in den Tagen vom 10. März bis zum 26. April 2020

Auf­nah­me ins Schreib­zeit-Pro­gramm

Ich freue mich sehr, dass ich mit mei¬≠nem Manu¬≠skript ‚ÄúTheo, Tim, Kur¬≠ku¬≠ma und ich‚ÄĚ in das Schrei¬≠b¬≠¬≠zeit-Pro¬≠¬≠gramm des Insti¬≠tuts f√ľr Kin¬≠¬≠der- und Jugend¬≠li¬≠te¬≠ra¬≠tur auf¬≠ge¬≠nom¬≠men wur¬≠de.

‚ÄúPapa¬≠ver¬≠weg 6‚ÄĚ beim Geschich¬≠ten-Pod¬≠cast

G√ľn¬≠ter Encic hat einen wun¬≠der¬≠ba¬≠ren Pod¬≠cast. Die¬≠ser nennt sich ‚ÄúGeschich¬≠ten ‚Äď der Pod¬≠cast aus der Lite¬≠ra¬≠tur¬≠haupt¬≠stadt Graz‚ÄĚ. In sei¬≠ner neu¬≠en Fol¬≠ge wird auch mein neu¬≠es Buch vor¬≠ge¬≠stellt

‚ÄúPapa¬≠ver¬≠weg‚ÄĚ 6 in Graz

13. Juni um 19.00
Lan­des­bi­blio­thek Stmk, Kalch­berg­gas­se Graz

Ich lese aus mei¬≠nem neu¬≠em Roman ‚ÄúPapa¬≠ver¬≠weg 6‚ÄĚ

‚ÄúPapa¬≠ver¬≠weg 6‚ÄĚ in Graz

Ich lese beim
Lese­fes­ti­val Neue Tex­te
Ort: Mino­ri­ten, Maria­hil­fer­platz Graz
Datum: 9. März 2019
Beginn des Fes­ti­vals: 14.00

Wri¬≠ter in Residence/ Panńćevo(Serbien)

Den Won¬≠ne¬≠mo¬≠nat Mai darf ich als Wri¬≠ter in Resi¬≠dence in Panńće¬≠vo (Serbien/ Voj¬≠vo¬≠di¬≠na) ver¬≠brin¬≠gen. Das Auf¬≠ent¬≠halts¬≠sti¬≠pen¬≠di¬≠um wird vom Unab¬≠h√§n¬≠gi¬≠gen Lite¬≠ra¬≠tur¬≠haus Nie¬≠der¬≠√∂s¬≠ter¬≠reich (ULN√Ė) orga¬≠ni¬≠siert und von der Lite¬≠ra¬≠tur¬≠ab¬≠tei¬≠lung im Bun¬≠des¬≠kanz¬≠ler¬≠amt sowie vom √∂. Kul¬≠tur¬≠fo¬≠rum in Bel¬≠grad finan¬≠ziert.

Ley­kam-Inter­view

Wolf¬≠gang K√ľh¬≠nelt hat mir ein paar Fra¬≠gen zu Lite¬≠ra¬≠tur¬≠prei¬≠sen und zu mei¬≠ner Arbeit an Papa¬≠ver¬≠weg 6 gestellt.

Papa­ver­weg 6 auf Puls 4

Heu¬≠te Mor¬≠gen hat mich mein Kol¬≠le¬≠ge Peter Heis¬≠sen¬≠ber¬≠ger (der ein abso¬≠lu¬≠ter Fr√ľh¬≠auf¬≠ste¬≠her ist) geweckt.
‚ÄúWei√üt du eigent¬≠lich, dass dein neu¬≠es Buch gera¬≠de auf Puls TV vor¬≠ge¬≠stellt wird?‚ÄĚ

Die All¬≠wis¬≠sen¬≠de Daten¬≠m√ľll¬≠hal¬≠de

‚ÄúIch wei√ü, was du tust und wie du tickst, gestand mir ein Infor¬≠ma¬≠tik-Freak, der mich per¬≠s√∂n¬≠lich nie ken¬≠nen¬≠ge¬≠lernt hat und au√üer¬≠halb des Bin√§r¬≠sys¬≠tems nie ken¬≠nen¬≠ler¬≠nen wird. Ich wei√ü alles √ľber dich, dein Leben ist eine prall gef√ľll¬≠te Keks¬≠do¬≠se und wird durch Glas¬≠fa¬≠ser¬≠ka¬≠bel gesp√ľlt, um direkt im rie¬≠si¬≠gen Bauch des NSA-Wals zu lan¬≠den.‚ÄĚ

Mein Text ‚ÄúDie All¬≠wis¬≠sen¬≠de Daten¬≠m√ľll¬≠hal¬≠de‚ÄĚ ist in der neu¬≠en Aus¬≠ga¬≠be der graz¬≠Kunst zu lesen.

Wri­ter in Resi­dence / Pécs

‚ÄčIm M√§rz bin ich als Wri¬≠ter in Resi¬≠dence in der unga¬≠ri¬≠schen Stadt P√©cs (dt. F√ľnf¬≠kir¬≠chen) ein¬≠ge¬≠la¬≠den.

Rezen¬≠sio¬≠nen zur ‚ÄúSturz der M√∂we‚ÄĚ

‚ÄúFast zeit¬≠los und nicht ein¬≠di¬≠men¬≠sio¬≠nal‚ÄĚ
… so urteilt Heinz Wag­ner vom KURIER. Und auch auf Kul­tur­misch­masch haben wir eine schö­ne Rezen­si­on erhal­ten.

‚ÄúSturz der M√∂we‚ÄĚ 3x in Wien

Der Sturz der Möwe
Wien ‚Äď so.vi.so-Saal
Vor­stel­lun­gen: 20., 21., 22. Novem­ber 2015
Infos auf: http://www.ensemble21.at

Pro­duk­ti­on: Thea­ter Ensem­ble 21, Ulrich Häus­ler
Text: Mar­ga­ri­ta Kinst­ner
Regie: Micha­el Grimm
Schau­spie­le­rIn­nen: Rita Hatz­mann, Erich Knoth

Rezen­si­on

‚ÄúSprach¬≠m√§ch¬≠tig erz√§hlt die √∂ster¬≠rei¬≠chi¬≠sche Autorin Mar¬≠ga¬≠ri¬≠ta Kinst¬≠ner von einer Welt im Fluss, in der die Ver¬≠gan¬≠gen¬≠heit zum Traum ver¬≠blasst und die Zukunft nichts ver¬≠spre¬≠chen kann.‚ÄĚ (Kie¬≠ler Nach¬≠rich¬≠ten)

‚ÄúDie Schmet¬≠ter¬≠lings¬≠f√§n¬≠ge¬≠rin‚ÄĚ beim Impro-Thea¬≠ter

Ort: Die Br√ľ¬≠cke, Grab¬≠ner¬≠stra¬≠√üe 39, Graz
Zeit: 28. Okto­ber 2015, 20:00
Ich lese mit mei¬≠nen Kol¬≠le¬≠gIn¬≠nen von GRAU¬≠KO ‚Äď Gra¬≠zer Autorin¬≠nen und Autoren Kol¬≠lek¬≠tiv Tex¬≠te, die von den Schau¬≠spie¬≠lern des Impro-Thea¬≠ters ‚Äú√ľber¬≠nom¬≠men‚ÄĚ wer¬≠den. Dies¬≠mal neh¬≠me ich eine Sze¬≠ne aus mei¬≠nem neu¬≠en Roman mit

GRAU­KO-Lese­wan­de­rung

Ich lese und wan­de­re
mit mei­nen Kol­le­gIn­nen vom Gra­zer Autorin­nen und Autoren­kol­lek­tiv
Datum: 11. Okto­ber 2015, 14.00
Start: vor der Buschen­schank Skoff Wein­lei­ten,
Wein­lei­ten­gas­se 85, 8462 Gam­litz.

Rezen­si­on

‚ÄúSprach¬≠ge¬≠wal¬≠ti¬≠ge S√§t¬≠ze vol¬≠ler Sch√∂n¬≠heit sprin¬≠gen einem aus dem Roman ent¬≠ge¬≠gen, die so bezau¬≠bernd sind, dass man Inne¬≠hal¬≠ten muss, um sie auf sich wir¬≠ken zu las¬≠sen.‚ÄĚ (Hei¬≠ke Kru¬≠se, 1.12.15, Unicum.de)

‚Äúmein‚ÄĚ Graz in der Wie¬≠ner Zei¬≠tung

Graz ist Anfang 2014 mei­ne Wahl­hei­mat. Wie es mir in der Stadt geht, was ich an Graz mag und wie ich die Stadt sehe, habe ich Edit Rains­bo­rough von der Wie­ner Zei­tung ver­ra­ten.

frisch aus der Dru­cke­rei: mein neu­er Roman

Die Schmet¬≠ter¬≠lings¬≠f√§n¬≠ge¬≠rin ‚ÄĒ mein zwei¬≠ter Roman ‚ÄĒ erscheint am 24.8. im Deu¬≠ti¬≠cke Ver¬≠lag. Heu¬≠te kam mein Lese-Exem¬≠plar zu mir nach Hau¬≠se ‚Äď Dan¬≠ke an mei¬≠ne lie¬≠be Lek¬≠to¬≠rin Mar¬≠ti¬≠na Schmidt!

Mein neu­er Roman in den Café Puls Buch­tipps

Vor der Lesung im Lepo¬≠rel¬≠lo gab¬īs eine freu¬≠di¬≠ge √úber¬≠ra¬≠schung f√ľr mich: Rot¬≠raut Sch√∂¬≠berl hat mei¬≠nen Roman im Fr√ľh¬≠st√ľcks¬≠fern¬≠se¬≠hen von Puls 4 emp¬≠foh¬≠len ‚Äď und ich wuss¬≠te gar nichts davon ūüôā

‚ÄúTor¬≠ten¬≠schlach¬≠ten‚ÄĚ

Die Buch¬≠h√§nd¬≠le¬≠rin Petra Hart¬≠lieb hat sich etwas Beson¬≠de¬≠res Geburts¬≠tags¬≠ge¬≠schenk gew√ľnscht ‚Äď n√§m¬≠lich Geschich¬≠ten zum Geburts¬≠tag.

Antho¬≠lo¬≠gie ‚ÄúBezie¬≠hung¬≠Kri¬≠sen¬≠Herd‚ÄĚ

Nach mei¬≠ner Teil¬≠nah¬≠me am Ban¬≠ja Luka Art Fes¬≠ti¬≠val in der Repu¬≠bli¬≠ka Srps¬≠ka habe ich die Kurz¬≠ge¬≠schich¬≠te ‚ÄúDar¬≠ko‚ÄĚ ver¬≠fasst. Nun ist sie in der Antho¬≠lo¬≠gie ‚ÄúBezie¬≠hungs¬≠kri¬≠sen¬≠herd‚ÄĚ nach¬≠zu¬≠le¬≠sen

‚ÄúSturz der M√∂we‚ÄĚ in Ried

Der Sturz der Möwe
KIK Ried, Hart­wan­ger­stra­ße 14
Vor­stel­lung: 20, Juni 2015, 20.00

Pro­duk­ti­on: Thea­ter Ensem­ble 21, Ulrich Häus­ler
Text: Mar­ga­ri­ta Kinst­ner
Regie: Micha­el Grimm
Schau­spie­le­rIn­nen: Rita Hatz­mann, Erich Knoth

Recher­che­rei­se Bos­ni­en-Her­ze­go­wi­na

Ich dan¬≠ke all den Fami¬≠li¬≠en, die mich Teil ihres All¬≠tags wer¬≠den lie¬≠√üen, all jenen, die mir aus ihrem Leben erz√§hlt haben ‚ÄĒ in Ban¬≠ja Luka, Der¬≠ven¬≠ta, Glam¬≠oc, Bihac, Mostar, Med¬≠jug¬≠or¬≠je und Sara¬≠je¬≠vo. Au√üer¬≠dem dan¬≠ke ich den Akti¬≠vis¬≠tIn¬≠nenen in Ban¬≠ja Luka, Sara¬≠je¬≠vo und Tuz¬≠la, die mir von den Pro¬≠tes¬≠ten und den Ple¬≠nen sowie der Basis¬≠ar¬≠beit, den Pro¬≠ble¬≠men aber auch den Fort¬≠schrit¬≠ten erz√§hlt haben ‚ÄĒ und die alle mei¬≠ne Fra¬≠gen gedul¬≠dig beant¬≠wor¬≠tet haben und mir wei¬≠ter¬≠hin bei jeder Fra¬≠ge Ant¬≠wor¬≠ten und wert¬≠vol¬≠le Links schi¬≠cken.

‚ÄúSturz der M√∂we‚ÄĚ ‚Äď Tri¬≠b√ľ¬≠ne / Linz

Der Sturz der Möwe
Tri¬≠b√ľ¬≠ne Linz ‚ÄĒ Thea¬≠ter am S√ľd¬≠bahn¬≠hof¬≠markt
Vor­stel­lung: 11.März 2015, 19:30

Pro­duk­ti­on: Thea­ter Ensem­ble 21, Ulrich Häus­ler
Text: Mar­ga­ri­ta Kinst­ner
Regie: Micha­el Grimm
Schau­spie­le­rIn­nen: Rita Hatz­mann, Erich Knoth

Vrba/Glamońć ‚ÄĒ Hei¬≠mat¬≠dorf mei¬≠ner Freun¬≠din Z.

Z. hat mir w√§h¬≠rend mei¬≠ner Teil¬≠nah¬≠me am Art Gue¬≠ril¬≠la Camp ihre Geschich¬≠te erz√§hlt. Sie floh mit ihrer Fami¬≠lie 1992 nach Bel¬≠grad, kam dann nach Gla¬≠mońć zur√ľck und muss¬≠te 1995 erneut flie¬≠hen. Die Fami¬≠lie erreich¬≠te schlie√ü¬≠lich Der¬≠ven¬≠ta. Heu¬≠te lebt Z. in Ban¬≠ja Luka.
Gemein¬≠sam besuch¬≠ten wir ihren Hei¬≠mat¬≠ort Vrba in Gla¬≠mońć.

Bei den Mińá¬≠ko¬≠vińás in der Her¬≠ze¬≠go¬≠wi¬≠na

Mit Josip ver¬≠bin¬≠det mich seit dem Pro¬≠jekt ‚ÄúFranz Fer¬≠di¬≠nands Prin¬≠cip‚ÄĚ eine Freund¬≠schaft, die wir √ľber Face¬≠book auf¬≠recht erhal¬≠ten. Im J√§n¬≠ner hat er mich in Graz besucht ‚ÄĒ nun kam ich zu ihm in sein Ate¬≠lier in MeńĎug¬≠or¬≠je.

‚ÄúSturz der M√∂we‚ÄĚ im Lite¬≠ra¬≠tur¬≠haus Graz

Der Sturz der Möwe
im Lite­ra­tur­haus Graz
Vor­stel­lun­gen: 13.3 und 4.3., jeweils 19:30

Pro­duk­ti­on: Thea­ter Ensem­ble 21, Ulrich Häus­ler
Text: Mar­ga­ri­ta Kinst­ner
Regie: Micha­el Grimm
Schau­spie­le­rIn­nen: Rita Hatz­mann, Erich Knoth

End­lich Pre­mie­re!

Der Sturz der M√∂we ‚Äď Pre¬≠mie¬≠ren¬≠vor¬≠stel¬≠lung
14.11.2014, 19.00, Altes Thea­ter Steyr

Pro­duk­ti­on: Thea­ter Ensem­ble 21, Ulrich Häus­ler
Text: Mar­ga­ri­ta Kinst­ner
Regie: Micha­el Grimm
Schau­spie­le­rIn­nen: Rita Hatz­mann, Erich Knoth

Mit­tel­stadt­rau­schen in Strobl

Ich lese
am Mo, 8. April 2014
bei ‚ÄúRund ums Buch‚ÄĚ ‚Äď dem Wei¬≠ter¬≠bil¬≠dungs¬≠se¬≠mi¬≠nar f√ľr jun¬≠ge Buch¬≠h√§nd¬≠le¬≠rIn¬≠nen und Ver¬≠lags¬≠mit¬≠ar¬≠bei¬≠te¬≠rIn¬≠nen
in Strobl am Wolf­gang­see

Rezen­si­on

ORF Buch¬≠tipps f√ľr den Gaben¬≠tisch:

‚ÄúMar¬≠ga¬≠ri¬≠ta Kinst¬≠ner fin¬≠det in ihrem Roman¬≠de¬≠b√ľt ‚ÄúMttel¬≠stadt¬≠rau¬≠schen‚ÄĚ eine Spra¬≠che f√ľr die ‚Äúheu¬≠ti¬≠ge Gene¬≠ra¬≠ti¬≠on‚ÄĚ: kur¬≠ze S√§t¬≠ze, kur¬≠ze Wor¬≠te, pr√§¬≠gnant, unsen¬≠ti¬≠men¬≠tal ‚Äď aber nicht gef√ľhl¬≠los.‚ÄĚ

Rezen­si­on

‚ÄúMit sub¬≠ti¬≠lem Witz, viel Bit¬≠ter¬≠keit und einer gro¬≠√üen Por¬≠ti¬≠on ‚ÄĒ f√ľr eine jun¬≠ge Autorin unge¬≠w√∂hn¬≠li¬≠cher ‚ÄĒ Lebens¬≠weis¬≠heit er√∂ff¬≠net der Roman tra¬≠gi¬≠ko¬≠mi¬≠sche Bezie¬≠hungs¬≠ge¬≠flech¬≠te.‚ÄĚ
‚Äúin Kinst¬≠ners S√§t¬≠ze kann man sich ver¬≠lie¬≠ben.‚ÄĚ
‚Äď Edith Rains¬≠bo¬≠rough in der Wie¬≠ner Zei¬≠tung

Fan­post

die¬≠ses s√ľ√üe Foto hat ein Leser aus Zelt¬≠weg geschickt ‚Ķ

Chris¬≠ti¬≠ne Wes¬≠ter¬≠mann sagt: ‚Äúeines der bes¬≠ten B√ľcher in die¬≠sem Jahr!

Chris­ti­ne Wes­ter­mann emp­fiehlt Mit­tel­stadt­rau­schen auf WDR

Was ich nicht wuss¬≠te: Dass sol¬≠che Fern¬≠seh¬≠emp¬≠feh¬≠lun¬≠gen sehr schnell dazu f√ľh¬≠ren k√∂n¬≠nen, dass ein Roman kurz¬≠zei¬≠tig nicht mehr lie¬≠fer¬≠bar ist. Ich bit¬≠te um ein biss¬≠chen Geduld, der Ver¬≠lag l√§sst gera¬≠de nach¬≠dru¬≠cken ūüôā

Bel­ma (III)

In den Näch­ten unter­hal­te ich mich mit Bel­ma.
Wei√üt du, was das ein¬≠zig Posi¬≠ti¬≠ve an die¬≠sem ver¬≠damm¬≠ten Krieg war?, fragt sie mich. Fr√ľ¬≠her hat¬≠te ich vor so vie¬≠len klei¬≠nen Din¬≠gen Angst und habe mir st√§n¬≠dig Sor¬≠gen gemacht. Im Krieg kommst du dann drauf, wie unwich¬≠tig die meis¬≠ten Din¬≠ge sind.

Bel­ma (II)

Der ers¬≠te Abend. Sit¬≠ze in der BaŇ°ńćarŇ°i¬≠ja und lau¬≠fe durch das Vier¬≠tel. Esse Ceva¬≠pi, denn das muss man in Sara¬≠je¬≠vo. Mei¬≠ne Gast¬≠fa¬≠mi¬≠lie zieht KM (Kon¬≠vert¬≠mark) dem Euro vor, also mache ich mich auf die Suche nach einem Ban¬≠ko¬≠mat. Vie¬≠le Hun¬≠de vor den M√ľll¬≠ton¬≠nen. Ich erin¬≠ne¬≠re mich an die Berich¬≠te und Doku¬≠men¬≠ta¬≠tio¬≠nen. Dass die Haus¬≠tie¬≠re w√§h¬≠rend‚Ķ

Bel­ma (I)

Die Hand¬≠lung mei¬≠nes neu¬≠en Romans ist es, die mich nach Sara¬≠je¬≠vo f√ľhrt.
Sara¬≠je¬≠vo ‚Äď die einst bela¬≠ger¬≠te Stadt. In mei¬≠nem Kopf: Fotos von umge¬≠kipp¬≠ten Stra¬≠√üen¬≠bah¬≠nen, zer¬≠schos¬≠se¬≠nen H√§u¬≠ser. Sna¬≠j¬≠per.
Fra­ge mich selbst, wie­so ich aus­ge­rech­net die­sen Hand­lungs­strang in mei­nen Roman schrei­ben muss. (Aber doch, ich weiß es, war­um.)

artist in resi­dence

Juhuu! Mei¬≠ne ers¬≠te Bewer¬≠bung f√ľr ein artist-in-resi¬≠dence-Sti¬≠pen¬≠di¬≠um war erfolg¬≠reich!
Von April bis Juni 2013 wer¬≠de ich ein Loft in der Juden¬≠bur¬≠ger Hei¬≠li¬≠gen¬≠geist¬≠gas¬≠se bezie¬≠hen ‚Äď der¬≠sel¬≠ben Gas¬≠se , in der mein Urgro√ü¬≠va¬≠ter einst sei¬≠ne Speng¬≠le¬≠rei¬≠werk¬≠statt hat¬≠te.

noch DICH¬≠TER! ‚Äď por¬≠no

Lese¬≠b√ľh¬≠ne NOCH DICH¬≠TER‚Ä®
The­ma: POR­NO
spe­cial guest: Mario Tomic 

am 24. Febru­ar 2013, um 20.00
im Café Anno, Ler­chen­fel­der Stra­ße 132, 1080 Wien

noch DICH¬≠TER! ‚Äď meta¬≠mor¬≠pho¬≠sen

Lese¬≠b√ľh¬≠ne NOCH DICH¬≠TER‚Ä®
The­ma: Meta­mor­pho­sen
spe­cial guest: Robert Pros­ser

am 18. Novem­ber 2012, um 20.00
Café Anno, Ler­chen­fel­der Stra­ße 132, 1080 Wien

weiss

“Ria sieht auf die Uhr. Acht Pati­en­ten im War­te­raum. Acht mal zehn sind acht­zig. Acht­zig Minu­ten wei­ße Angst.
Auf dem Tisch hocken bun¬≠te Illus¬≠trier¬≠te wie gr√ľn schil¬≠lern¬≠de Fleisch¬≠flie¬≠gen.‚ÄĚ
erschie¬≠nen in der Lite¬≠ra¬≠tur¬≠zeit¬≠schrift‚ÄĚ Driesch‚ÄĚ

Ein Hauch von Herbst

Edith sa√ü auf der har¬≠ten K√ľchen¬≠bank, ver¬≠schr√§nk¬≠te die Arme vor der Brust und schob die Unter¬≠lip¬≠pe vor. ‚ÄěIch lass mir doch von dir nichts vor¬≠schrei¬≠ben!‚Äú, sag¬≠te sie. Ganz ruhig blieb sie dabei, aber der Allin¬≠ger schlug trotz¬≠dem mit der Hand auf den Tisch.

Lesung aus mei­nem neu­en Manu­skript

Ich lese am 15.1. um 20.00 im Caf√© Anno und stel¬≠le mein neu¬≠es Roman¬≠pro¬≠jekt mit dem Arbeits¬≠ti¬≠tel ‚ÄěZug¬≠v√∂¬≠gel‚Äú vor.

so lau¬≠tet der Arbeits¬≠ti¬≠tel mei¬≠nes neu¬≠en Roman¬≠po¬≠jekts

Das The¬≠ma: Immi¬≠gra¬≠ti¬≠on / Emi¬≠gra¬≠ti¬≠on. Die Prot¬≠ago¬≠nis¬≠tin¬≠nen: Kat¬≠ja, geb 1978 in Wien, auf¬≠ge¬≠wach¬≠sen zwi¬≠schen Wien, Fohns¬≠dorf und Graz; Rosa geb 1930 in Juden¬≠burg, Kat¬≠jas Gro√ü¬≠mutter, die bei¬≠na¬≠he nach Kana¬≠da aus¬≠ge¬≠wan¬≠dert w√§re. Erz√§hlt wird die Geschich¬≠te der Rosa Reg¬≠ner ‚Äď ihre Jugend, ihre Begeg¬≠nung mit dem ‚Äěschwo¬≠azn Goda‚Äú, ihre Ehe mit Heinz dem Berg¬≠werks¬≠ar¬≠bei¬≠ter, ihr √ľber 50 Jah¬≠re andau¬≠ern¬≠der Brief¬≠ver¬≠kehr nach Kana¬≠da.

Der Heim­keh­rer

‚ÄúDass das nicht m√∂g¬≠lich sei, dass er doch nicht ein¬≠fach so zur√ľck¬≠kom¬≠men k√∂n¬≠ne, so mir nichts, dir nichts, nach so vie¬≠len Jah¬≠ren, wie ein von der Gefan¬≠gen¬≠schaft Heim¬≠ge¬≠kehr¬≠ter. Und √ľber¬≠haupt, jetzt, wo sie doch gera¬≠de alles ver¬≠kauft habe, das Haus und die Fel¬≠der. Die Gro√ü¬≠mutter sch√ľt¬≠tel¬≠te den Kopf, immer wie¬≠der, nein-nein-nein, von links nach rechts und wie¬≠der zur√ľck, nein-nein-nein, biss mit dem Unter¬≠kie¬≠fer fest auf den Ober¬≠kie¬≠fer, nein-nein-nein und noch¬≠mals nein, er sol¬≠le wie¬≠der dort¬≠hin zur√ľck, wo er her¬≠ge¬≠kom¬≠men sei, sie k√∂n¬≠ne ihn hier nicht mehr brau¬≠chen.‚ÄĚ
‚Äď erschie¬≠nen in ‚ÄúDie Ram¬≠pe‚ÄĚ

Antho¬≠lo¬≠gie ‚ÄúExis¬≠tenz und Reni¬≠tenz‚ÄĚ

Mil¬≠chig wei√ü lehnt sich der Novem¬≠ber¬≠ne¬≠bel gegen die Fens¬≠ter¬≠schei¬≠ben und kon¬≠ser¬≠viert Gedan¬≠ken zwi¬≠schen Stahl¬≠be¬≠ton¬≠w√§n¬≠den. Alles friert ein und steht still. Gery sitzt am Sofa, die Hei¬≠zung im R√ľcken auf die h√∂chs¬≠te Stu¬≠fe gedreht, und beugt sich √ľber den nied¬≠ri¬≠gen Sofa¬≠tisch. Mit einer rosa Bipa Bonus¬≠card teilt er das wei¬≠√üe Pul¬≠ver in zwei Lini¬≠en, dane¬≠ben leuch¬≠tet der Bild¬≠schirm des Lap¬≠tops.

Schweins­bra­ten und Tami­f­lu

‚ÄúWie leicht haben es doch die¬≠je¬≠ni¬≠gen, die nicht auf der Suche nach der gro¬≠√üen Lie¬≠be sind, die die Suche ent¬≠we¬≠der auf¬≠ge¬≠ge¬≠ben haben oder sich mit dem begn√ľ¬≠gen, was sie einst gefun¬≠den haben. Stier¬≠schnei¬≠ders, zum Bei¬≠spiel, haben die gro¬≠√üe Lie¬≠be l√§ngst hin¬≠ter sich. Woh¬≠lig lehnt man sich zur√ľck und genie√üt, dass man ein¬≠an¬≠der hat.‚ÄĚ

‚Äď erschie¬≠nen in der Lite¬≠ra¬≠tur¬≠zeit¬≠schrift ‚Äúetce¬≠te¬≠ra‚ÄĚ

noch DICH¬≠TER ‚Äď trick or tre¬≠at

Lese¬≠b√ľh¬≠ne NOCH DICH¬≠TER! am 31.10. um 20h im Caf√© Anno
The­ma dies­mal: Trick or Tre­at
Star­gast sind Por­ce­lain Hip (feat. Dr. Mora)

noch DICH­TER!

Vie¬≠le Mona¬≠te lang haben wir uns getrof¬≠fen, gemein¬≠sam geges¬≠sen, gefei¬≠ert, uns ken¬≠nen gelernt und Pl√§¬≠ne geschmie¬≠det ‚Ķ Jetzt gibt es sie end¬≠lich auch live: Die Anno Lese¬≠b√ľh¬≠ne Noch Dich¬≠ter!

Text¬≠ge¬≠fl√ľs¬≠ter #1

‚ÄěNimm dir doch mal Zeit und fr√ľh¬≠st√ľ¬≠cke mit dei¬≠ner Roman¬≠fi¬≠gur!‚Äú
Gut, ich ste¬≠he also extra fr√ľ¬≠her auf und gemein¬≠sam fah¬≠ren wir mit dem Rad ins Br√ľ¬≠cke. Leo¬≠nie ist jetzt auf dem Gep√§ck¬≠tr√§¬≠ger, sie ist ganz leicht und bringt F√ľ√üe aus dem Gleich¬≠ge¬≠wicht, ganz anders als die Kin¬≠der auf den R√§dern vor mir, der Ein¬≠kauf zur Sei¬≠te kippt, m√ľde vom mor¬≠gend¬≠li¬≠chen Wasch¬≠gang samt Anzie¬≠hen und Schn√ľr¬≠sen¬≠kel¬≠bil¬≠den.

Club der Lite­ra­ten

Es geht uns gut, dort oben am Kirch­berg, aber ja, wir trin­ken Wein und sehen in die Flam­men am Grill, wir klau­ben ger­ne Wor­te, wozu sich allei­ne fer­tig machen, hier sind wir in guter Gesell­schaft, es geht uns gut, und wenn du es nicht glaubst, dann bohr dir doch ein Loch ins Kniiiii­ieeee!

Bl√ľ¬≠ten

Mei¬≠ne Kurz¬≠ge¬≠schich¬≠te ‚ÄúBl√ľ¬≠ten‚ÄĚ ist in der Antho¬≠lo¬≠gie ‚Äú100% Scho¬≠ko¬≠la¬≠de‚ÄĚ erschie¬≠nen, die nicht nur als Hard¬≠co¬≠ver, son¬≠dern nun auch als H√∂r¬≠buch erh√§lt¬≠lich ist.

Hunds­ta­ge

Ein Kapi­tel aus einem Roman­ma­nu­skript ist gera­de im DUM erschie­nen!